Aktualisierter Aufruf: Aktion in Dorstfeld

Unter dem Motto „ Kein Nazikiez - nirgendwo!“ ruft der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus am kommenden Freitag, den 18. November um 18:30 Uhr zu einer Aktion auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz auf. Hintergrund sind mehrere von Neonazis angekündigte Aufmärsche in Dortmund-Dorstfeld, mit denen die Rechten Dorstfeld als ihren „Kiez“ markieren wollen. 

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Kundgebung in Dorstfeld

Unter dem Motto: „Solidarität mit den Dorstfeldern – Kein „Nazikiez“ nirgendwo!" will der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus am Freitag, 18. 11., 18.30 Uhr, ein starkes Zeichen gegen die geplanten Veranstaltungen der Rechten in Dorstfeld setzen.

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Aufruf zur Demo gegen Rechts

Unter dem Motto: „Es reicht – Rechte Gewalt stoppen in Dortmund und anderswo!“ will der Abreiskreis gegen Rechtsextremismus gemeinsam mit allen Bündnissen in Dortmund und zahlreichen Organisationen am Samstag, 24.9., 13.00 Uhr mit einer Demonstration ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen.


Die Demonstration startet am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs und endet mit einer Abschlusskundgebung an der Reinoldikirche.

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Warnung vor Gewaltspirale nach Überfall an Katharinentreppe

In Dortmund hat es nach einer Mahnwache der neonazistischen Partei DIE RECHTE an der Katharinentreppe einen Überfall auf Menschen der rechtsextremen Szene gegeben. Bisher ist nicht klar, wer die Täter sind. Sollte es sich um einen Racheakt aufgrund des Überfalls auf ein Mitglied der Linksjugend vor einer Woche handeln, distanziert sich der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus, der 14 Organisationen der Zivilgesellschaft vertritt, deutlich und unmissverständlich von dieser Tat.

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Aktualisierte Bilanz zum 4. Juni

1. Die Demonstration des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus war ein großer Erfolg für das demokratische Dortmund. Der Dortmunder Arbeitskreis ist sehr froh, dass so viele Menschen mit uns auf die Straße gegen Rechtsextremismus gegangen sind. Es war ein überzeugendes Zeichen dafür, dass diese Stadt bunt statt braun ist, weltoffen, tolerant und solidarisch mit Flüchtlingen. Mit 3000 Teilnehmern war es die größte Versammlung an dem Tag und macht einmal mehr deutlich, dass die Bürgerschaft willens und in der Lage ist, Demokratie und Rechtsstaat gegen die anhaltenden Provokationen der Rechtsextremisten zu verteidigen.

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Tag des multikulturellen Dortmund in Bildern

3000 Menschen - so viele Teilnehmer hatte die Demonstration des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus am 4. Juni 2016. Und so viele Menschen haben den Dortmunder Neonazis gezeigt, dass diese Stadt bunt statt braun ist, weltoffen, tolerant und solidarisch mit Flüchtlingen. Ein beeindruckendes Zeichen. Sehen Sie hier die Bilder des Tages - mit freundlicher Genehmigung von Hans Steinkamp.

4. Juni - Aktueller Ablaufplan

Der 4. Juni 2016 rückt immer näher - und damit der Tag, an dem wir den Tag des multikulturellen Dortmund begehen wollen, um den Neonazis klar zu zeigen: Unsere Stadt bleibt demokratisch, tolerant und weltoffen!

 

Hier finden Sie den aktualisierten Ablaufplan. Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass die Auftaktkundgebung um 11 Uhr u.a. mit einem Kulturteil von Fred Ape und Lioba Albus unterstützt wird. Weitere Details lesen Sie hier.



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Aufruf in polnisch, russisch und türkisch

Den Aufruf zum Tag des multikulturellen Dortmund am 4. Juni 2016 finden Sie auch in polnischer, türkischer und russischer Übersetzung auf der Seite "Newsletter".

 

Laden Sie diesen gern herunter und verbreiten Sie ihn in Ihren Netzwerken. Herzlichen Dank!

Auf zum Tag des multikulturellen Dortmund - Teilnahme OB bestätigt

„Eure Zukunft endet hier!“ - Unsere Stadt bleibt demokratisch, tolerant und weltoffen!

 

Für den 4. Juni 2016 rufen die Dortmunder Neonazis und ihre Pseudo-Partei „Die Rechte“ zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft" auf. Die bundesweite Nazi-Szene soll in Dortmund aufmarschieren. Das ist wieder einmal eine unerträgliche Provokation unserer friedlichen und demokratischen Stadtgesellschaft. Seit Jahrzehnten leben wir friedlich zusammen, unabhängig von Herkunft und kulturellem Hintergrund. Gerade im letzten Jahr haben sich Tausende in Dortmund für Geflüchtete und ein weltoffenes und tolerantes Miteinander engagiert.

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Black Pigeon hat eröffnet

Der alternative Kultur- und Buchladen Black Pigeon hat am Freitag, 18. März, wie geplant geöffnet – ungeachtet dessen, das Rechtsextreme dies offenbar verhindern wollten. Wie die Nordstadtblogger (Screenshot mit Foto von Alex Völkel) berichten, standen einer Kundgebung von 35 Neonazis mehr als 250 Antifaschisten entgegen. Unter ihnen war auch der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus, der nicht zulassen will, dass Andersdenkende von Rechten bedrängt und bedroht werden.