Anfrage zur Sicherheit im Rathaus am Wahlabend

Vor dem Hintergrund der Erfahrungen bei der Kommunalwahl 2014 hat der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus jetzt die Dortmunder Ratsfraktionen um Informationen gebeten, wie das Rathaus am Wahlabend gesichert sein wird.

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Plakate setzen Zeichen gegen rechte Wahlwerbung

Aktive Hilfe gegen Rechts bietet der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus Dortmund im Landtagswahlkampf: Die am Bündnis beteiligten Parteien können das Plakat „Dortmund hat keinen Platz für Rechtsextremismus“ nutzen, um genau dort ein Zeichen zu setzen, wo die Rechten plakatieren.

 

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„Die Rechte schreibt bei Hitler ab“

Anlässlich der NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017, an der auch „Die Rechte“ teilnimmt, hat der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus das Wahlprogramm analysiert. Das Ergebnis ist eine erschreckende Nähe zum Programm der NSDAP von 1920, wie ein Flyer, den Sie hier herunterladen können, deutlich macht.

 

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Analyse zum NPD-Urteil

Am 17. Januar 2017 hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe sein Urteil im NPD-Verbotsverfahren verkündet: Er wies den Antrag des Bundesrats auf Verbot der rechtsextremistischen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und ihrer Unterorganisationen als „unbegründet“ zurück. Hier finden Sie eine Analyse.

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2016 Rekordhoch für flüchtlingsfeindliche Straftaten

Die Zahl der Übergriffe gegen Geflüchtete und die Menschen, die sie unterstützen, ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit gestiegen – allein in NRW waren es 499. Diese alarmierenden Zahlen veröffentlichte die Bundesregierung auf Anfrage der Fraktion DIE LINKE Ende Februar. Die von der Mobilen Beratung in NRW erhobenen Vorfälle gehen noch darüber hinaus.

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Mahnwache gegen Rassismus

Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus möchte Sie auf folgende Veranstaltung aufmerksam machen: Unter dem Motto „Wir lassen uns nicht abbringen“ setzt die Mahnwache am Internationalen Tag gegen Rassismus, Dienstag, 21. März, von 12 bis 12.30 Uhr auf dem Dortmunder Friedensplatz ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz über Religionen und Weltanschauungen hinweg. Sie ist Teil der Kampagne „Wir alle sind Dortmund“. 

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Vortrag zu Rechtspopulismus

Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus weist auf folgenden Termin hin: Mit dem Phänomen des Rechtspopulismus setzt sich Henning Flad, Projektleiter der BundesArbeitsGemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, am Dienstag, 28. März 2017, 19 Uhr, im Reinoldinum, Schwanenwall 34, Kleiner Saal auseinander.

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Gedächtnislauf für Heinrich Czerkus

Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam: An den Widerstandskämpfer Heinrich Czerkus (1894-1945) soll der Gedächtnislauf erinnern, der am Karfreitag, 13. April, ab 12 Uhr im Stadion Rot Erde zum 13. Mal stattfindet.

 

Czerkus war Platzwart von Borussia Dortmund und setzte sich gegen Hitler ein. Er wurde im April 1945 von den Nationalsozialisten im Rombergpark ermordet und gemeinsam mit anderen Regimegegnern und Zwangsarbeitern in der Bittermark begraben. 

 

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Veranstaltung: "Rechtspopulismus und Angst vor dem Islam"

Die Migrationsbewegung stellt die deutsche Gesellschaft vor große Herausforderungen. Rechtspopulisten greifen in dieser Situation antimuslimische und ausländerfeindliche Klischees auf und instrumentalisieren sie. Wie dem begegnet werden kann, thematisiert die Veranstaltung „Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit“ am 8. Februar in der Abu Bakr Moschee.

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Besetzung der Reinoldi-Kirche: "Skandalöser Missbrauch"

Als einen „skrupellosen Missbrauch des Kirchengebäudes und eine tiefe Respektlosigkeit“ verurteilte Ulf Schlüter, Superintendent des Ev. Kirchenkreis Dortmund, die Besetzung der Reinoldkirche durch Neonazis. Friedrich Stiller, Sprecher des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus, war Zeuge der skandalösen Aktion, bei der Rechte sich im Turm der Innenstadtkirche verbarrikadierten, um von dort fremdenfeindliche Parolen zu brüllen.


Am Freitag, 16.12., gegen 18.40 Uhr besetzten acht Neonazis den Turm und hängten ein Transparent mit fremdenfeindlicher Aufschrift an die Brüstung. Sie zündeten Pyrotechnik und riefen rassistische Parolen in die Menge. „Mir hat es sehr wehgetan, das mitansehen zu müssen. Zufällig war ich nämlich vor Ort, unmittelbar als es losging“, berichtet Friedrich Stiller.


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